Mein Paket… … ein IPM-165 Radarsensor

Heute kam mein Paket…

mit einem IPM-165 Radarsensor 24GHz Low Cost Mono CW K-Band Transceiver inklusive Verstärker 40-73dB an. Dieses Modul hatte ich inklusive des einstellbaren Verstärkers direkt über den Shop der Weidmann Elektronik bestellt.

IPM165Back_R

Rückseite IPM-165 Radarsensor

(IPM-165 Radarsensor inkl. Verstärkung 73dB für 22,99 € zuzüglich 3,57 € Versand).

Der Versand des Moduls erfolgte sicher verpackt in einem stabilen Karton und praktischerweise in einer ESD Schutztüte. Das Modul ist laut Hersteller InnoSenT sehr empfindlich gegenüber elektrostatischen Entladungen! Ein entsprechend umsichtiger und ESD-gerechter Umgang mit dem Modul ist daher wichtig um die empfindliche Mischerdiode nicht vorschnell zu zerstören. Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.

Und am 7. Tag kaufte er sich richtiges Werkzeug

Man erledigt viele Projekte in seinem Leben. Teils zufriedenstellend, teils wirft man es irgendwann wieder weg. Mit vielem war ich unzufrieden – im Nachhinein betrachtet hauptsächlich des Werkzeugs wegen. Beim Krimpen habe ich mir die Finger fast abgebrochen, beim Abisolieren war irgendwann das Kabel in tausend Stücke zerschnitten und beim Löten einige kalte Lötstellen. Das muss alles nicht sein! Weiterlesen

Das kleine LCD Kochbuch, oder… Heute kam mein Paket…

…mit 10 Stück „Jumbo“ Dot-Matrix LCD-Anzeigen mit 4 Zeilen zu je 40 Zeichen! Diese LCDs hatte ich über ebay von Privat als bereits verbaute, jedoch neuwertige und kaum in Betrieb genommene Produkte ersteigert.

LCD_4_40_10Stück_unbekanntDas Paket erreichte mich nach wenigen Tagen in einem ordentlichen Zustand. Die LCDs waren sachgerecht in ESD-Schutztüten verpackt. Den Zustand der Anzeigen würde ich als nahezu neuwertig bezeichnen. An einigen LCDs sind noch Kabelfragmente angelötet oder die Unterteile der Flachkabelverbinder vorhanden; das war jedoch vor dem Kauf bereits abgesprochen und daher bekannt.

LCD_4_40_16pol+2Der spannendste Teil aber kommt jetzt. Wie müssen diese Teile nun eigentlich angeschlossen und angesteuert werden? Die Anzeigen sind nach Aussage des Verkäufers mit einem HD44780 kompatiblem Controller ausgestattet. Aber auch nach wiederholter Anfrage beim Verkäufer, bekam ich leider keine Antwort zur Pinbelegung des 2*8-poligen Anschlusses und beschloss daher anzufangen selber zu recherchieren.

Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.

Mein Paket… LM 385-Z1.2 – wie messe ich den Batteriestand?

Beim Basteln meines Bluetooth Gamepads ist ein Problem aufgetaucht:
Kabellos, schön und gut, aber der Akku? Eingebaut habe ich einen 1100 mAh LiPo – sollte für genug Spielstunden reichen. Jedoch sind LiPos kritisch, was den Ladezustand angeht. Weder dürfen sie über-, noch tiefenentladen werden. Überladung schließe ich mit einem herkömmlichen USB-LiPo-Charger aus China aus, Tiefenentladung hingegen ist ein heikles Thema.

Wie messe ich bei einem Arduino den Ladezustand, wenn ich die interne Referenz von 1.1V nicht nutzen kann, weil ich z.B. Joysticks über die Versorgungsspannung speise? Die Abhilfe schafft hier eine Referenzdiode des Typs LM385. In Sperrichtung mit 27k an die Versorgungsspannung und GND. Zwischen Diode und Widerstand kann man nun die 1.2V (oder eine andere, je nach Diode) abgreifen. Die Auswertung ist mehr als simpel:
Da analogWert = AnalogIn/Vcc*1024 = 1.2V/Akkuladung*1024
gilt Rückwärts Spannung = 1.2*1024/analogWert
Auf Grund des bescheidenen Spannungsverlaufs von LiPos (4.2V-3.7V schnell, 3.7V für lange Zeit und dann wieder rapide auf 3V fallend) hilft einem die Spannung nicht eine ungefähre Restlaufzeit vorherzusagen. Dafür müssten andere Geschütze aufgefahren werden.
Zusätzlich habe ich noch einen Indikator eingebaut, der signalisiert, ob der Akku geladen wird. Dazu einfach einen NPN-Transistor mit der Basis an den 5V Anschluss des Ladegerätes, den Emitter an GND und Collector mit über den Ladeadapter (mind. dreipolig dadurch) an einen digitalen Pin (mit PullUp). Würde man die 5V mit einem Widerstand oder direkt an einen digitalen Pin legen, so würde der Arduino sich davon mit Spannung speisen, also lieber mit der Methode auf Masse ziehen. Der Akku erreicht bei mir bei ca. 300 einen Zustand „geladen“ (~4,1V), bei 400 sollte man ihn schleunigst vom Verbraucher abnehmen/laden (knapp 3V).

Hier noch ein paar Bilder des Gamepads:

64″ LED Videowand

Wen faszinieren LEDs, bewegte Bilder und Überdimensioniertes nicht?
Eines Tages setzte ich mir den Gedanken in den Kopf, eine Videowand zu bauen. Nach ein wenig Googlen fand ich dann auch schon die ersten teuren Wände, die fertig zu kaufen waren. Es sollte weder überteuert, noch sollte es schon fertig sein. Also ging die Suche weiter. Dann stoß ich auf die WS2811 und deren Nachfolger, wenig später auch auf eine Library dazu. Zu guter Letzt auch noch auf den Beitrag von Olaf, welcher mich letzten Endes auch zum netten und geselligen Stammtisch bewegte.

Das Ganze wird es auch auf der Maker Faire 2014 zu sehen geben.

Wenn ihr diesem überdimensionierten Projekt widerstehen könnt, dann dürft ihr jetzt weiterlesen.

Weiterlesen

Mein Paket… …ein BH1750FVI Lichtintensitätssensormodul GY-30 – Das Luxmeter

Heute kam mein Paket…

mit einem BH1750FVI Lichtintensitätssensormodul GY-30 an. Dieses Modul hatte ich über einen ebay-Shop bestellt.

(BH1750FVI Lichtintensitätssensormodul für 1,50 € inklusive Versand).

BH1750FVI_I2C_Digital_Light_Sensor_Module

Das Modul macht qualitativ einen sehr guten Eindruck. Es ist fertig aufgebaut und enthält von Rohm einen BH1750FVI Umgebungslichtsensor mit I2C-Schnittstelle. Über die bereits eingelötete 5-pol. Stiftleiste im Rastermaß 2,54mm kann es sehr einfach mit einem Arduino Board verbunden werden. Spannungsregler und Pegelwandler sind auch gleich mit an Board, was das Handling mit den 5V Arduinos nochmals etwas vereinfacht. Weiterlesen

Mein Paket… …ein SIM900 GSM/GPRS Shield

Heute kam mein Paket…

…mit einem GSM/GPRS Shield für das 2G Mobilfunknetz an. Dieses hatte ich jetzt auch wieder über einen ebay-Shop bestellt. (SIMCom SIM900 GSM GPRS Shield für 23,13€ inklusive Versand).

SIMCom_SIM900_GSM_Shield

Dieses 2G GSM/GPRS Modul macht qualitativ einen durchaus passablen Eindruck. Die Antenne gehört zum Lieferumfang. Der weiße Bestückungsaufdruck ist an einigen Positionen zwar etwas unscharf, lässt sich jedoch noch gut identifizieren. Einzig die Antennenbuche und die durchsteckbaren Arduino Buchsen- und Stiftleisten sind minimal schief eingelötet. Die massive SMA Antennenbuchse lässt sich leider nicht richten. Die Stiftleisten zum Arduino habe ich händisch vorsichtig ausgerichtet und das Shield auf mein Leonardo Board gesteckt. Danach erst habe ich den obigen Buchsenteil ebenfalls vorsichtig korrigiert, damit sich nun bei Bedarf ein weiteres Arduino Shield obenauf stecken lässt. Es ist ansonsten bereits fertig aufgebaut und enthält einen SIMCom SIM900 Chip für das 2G Netz. SIM-Kartenhalter und ein Sockel für eine kleine CR1220 Batterie zur Pufferung einer Echtzeituhr (RTC) sind auf der Unterseite zu finden. 5V Stromversorgungsanschluss, Antennenbuchse, 3,5mm Mikrofon- und Kopfhörerklinkenbuchsen sowie Schalter, 3 Kontroll-LEDs und Jumper befinden sich alle auf der Oberseite.

Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.

Mein Paket… …ein10W Power-LED-Modul

Heute kam mein Paket…

…mit einem 10W Power-LED-Modul an. Dieses Paket hatte ich testweise einfach wieder über einen ebay-Shop, dieses Mal über li198598 bestellt.

(10W High Power Bright LED 1100LM Bulb Cool White 10000K Lamp Light, € 1,26 inklusive Versand).

10W Power-LED Modul

10W Power-LED Modul

Da mir der Preis für eine weiße 10W Power-LED angemessen erschien, hatte ich gleich 3 Stück davon geordert. Nach erster optischer Inspektion, machen alle qualitativ einen sehr guten Eindruck. Die Kennzeichnung der Anode und Kathode erfolgt hier durch eine +/- Gravur auf dem Kühlträger. Über die beiden 3mm Bohrungen kann das LED-Modul mittels 2mm bis 2,5mm Schrauben bequem mit einem größeren Kühlblech verbunden werden. Etwas Wärmeleitpaste dazu dünn auf dem Metallboden verstrichen kann sicher nicht schaden. Bei 10W fließen bereits rund 1A durch das Diodenarray. Ohne eine adäquate Kühlung raucht das Teil bei Dauerbetrieb vermutlich innerhalb von Sekunden ab. Deshalb habe ich eines meiner Module mittels Sekundenkleber auf ein 2mm starkes 100*100mm großes Alublech geklebt. Inwieweit die angegebene Farbtemperatur von 10000K der Realität entspricht, kann ich derzeit zumindest noch nicht messen und nachvollziehen. Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.

Mein Paket… …ein ENC28J60 Ethernet LAN Netzwerk Modul

Heute kam mein Paket…

…mit einem Ethernet Modul an. Dieses Modul hatte ich dieses Mal wieder über einen ebay-Shop bestellt.

(ENC28J60 Ethernet LAN Network Modul für 2,97 € inklusive Versand).

Das Modul macht bis auf einige Lötspritzer auf der Unterseite, verursacht von der Handlötung der Ethernetbuchse und der Stiftleiste, qualitativ einen passablen Eindruck. Es ist fertig aufgebaut und enthält einen ENC28J60 Chip. Über die bereits eingelötete 2-reihige Stiftleiste im Rastermaß 2,54mm kann es relativ leicht mit dem Arduino Board verbunden werden. Ein auch mechanisch kompatibles Arduinoshield wäre zwar noch leichter zu installieren, dafür aber deutlich teurer wie auch etwas unflexibler bei der Auswahl der Pins auf dem Arduino.

Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.

Mein Paket… …ein MAX7219 Dot Matrix LED Bausatz

Heute kam mein Paket…

…mit einem MAX7219 Dot Matrix LED Bausatz an. Diesen Bausatz hatte ich über einen ebay-Shop bestellt.

(MAX7219 Dot Matrix LED Bausatz für 4,90 € inkl. Versand).

CIMG3516Der Bausatz mit einem MAX7219 LED Treiber sowie einem 8*8 Dot Matrix LED Modul enthält alle benötigten Teile und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Auch der Bestückungsaufdruck ist völlig in Ordnung. Über 4 Bohrungen kann das Modul mit einem Trägerboard verbunden werden. Bei genauerer Betrachtung stellte sich allerdings heraus, dass auf dem Transportweg vermutlich etwas arg viel Druck auf die Verpackung ausgeübt worden war.

Weiterlesen

*Info: In diesem Beitrag verweisen orangefarbende Links auf Affiliates.